Mülheim (Ruhr), Oberhausen

Mülheim (Ruhr), Oberhausen

Die Straßenbahn Mülheim an der Ruhr und Oberhausen hat eine Ausdehnung von gut 36 Kilometern. Die nach Oberhausen führende Linie 112 wird von der → Ruhrbahn (Mülheim) und den → Stadtwerken Oberhausen (STOAG) gemeinschaftlich betrieben. Da Oberhausen nur 6 Straßenbahnzüge besitzt, sind die Oberhausener Bahnen im Mülheimer Betriebshof beheimatet und werden auch dort gewartet.
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Krefeld

Krefeld

Die Stadt Krefeld (Nordrhein-Westfalen) hat ca. 220.000 Einwohner. Sie hat ein meterspuriges Straßenbahnnetz mit gut 35 Kilometern Streckenlänge, welches von der → SWK (Stadtwerke Krefeld AG) betrieben wird.

Außerdem fährt die Düsseldorfer Stadtbahnlinie U76 bis nach Krefeld. Der ca. 1,2 Kilometer lange Abschnitt von der Rheinstraße über Hauptbahnhof zur Ausfädelung aus dem Krefelder Straßenbahnnetz nahe der Haltestelle Voltastraße ist mit einem Vierschienengleis versehen, um auch von den normalspurigen Düsseldorfer Stadtbahnfahrzeugen befahren werden zu können.
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Frankfurt (Main)

Frankfurt (Main)

Die Frankfurter Straßenbahn hat eine Streckenlänge von knapp 70 km. Außderdem gibt es noch ein zweites, als U-Bahn bezeichnetes System, obwohl es außerhalb der Innenstadt fast ausschließlich oberirdisch und häufig straßenbahnähnlich verkehrt. Die 'U-Bahn' hat ein Netz von ca. 65 Kilometern. Beide Systeme werden von der → Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) betrieben.

Außerdem existiert am Frankfurter Flughafen ein automatischer so genannter PeopleMover, vom Betreiber "SkyLine" genannt, der sich zumindest den Betriebsvorschriften nach ebenfalls zu den Straßenbahnen zählen darf und 1994 eröffnet wurde. Die Mitfahrt ist kostenlos und auch für Besucher möglich.
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Dresden

Dresden

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden (gut 500.000 Einwohner) verfügt über ein recht ausgedehntes Straßenbahnnetz mit über 130 Kilometern Streckenlänge. Eine Besonderheit ist die Spurweite von 1450 mm, die 1,5 cm breiter als die in den meisten Städten gebräuchliche "Normalspur" ist. Betreiberin der Straßenbahn und der Stadtbusse ist die → DVB (Dresdner Verkehrsbetriebe AG).

Sehenswert sind neben der Straßenbahn die beiden Bergbahnen in Loschwitz, die ebenfalls den Verkehrsbetrieben gehören und direkt an der Bushaltestelle Körnerplatz beginnen (oder ca. 10 Minuten Fußweg von der Straßenbahnhaltestelle Schillerplatz). Die Bergbahnen sind jedoch nur teilweise in den Verbundtarif integriert: es werden nur Wochen- und Monatskarten anerkannt, sonst müssen seperate Fahrkarten gelöst werden. Es kann sich daher bei einem mehrtägigen Aufenthalt in Dresden unter Umständen bereits der Kauf einer Wochenkarte lohnen.
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